Mediadaten 2018 "Zürcher Wald"

Der Zürcher Wald informiert praxisnah und kompetent über aktuelles und wissenswertes zum Wald und zur Waldnutzung. Neues aus der Praxis, der Forschung und dem forstlichen Umfeld wird in Fachartikeln aufbereitet. Jede Ausgabe widmet sich zudem einem aktuellen Schwerpunktthema.
Der Nachrichtenteil informieren über den Holzmarkt und die Holzpreise, die Aktivitäten der Waldbesitzer, des Forstpersonals und des Forstdienstes im Kanton Zürich, sowie über das Geschehen rund um den Wald von nationaler Bedeutung.

Der Zürcher Wald richtet sich an das Forstpersonal von Gemeinden und Kanton, genau so an Privatwaldeigentümer, Waldbehörden und jene, die aus anderen Gründen Interesse am Wald haben. 

Der Zürcher Wald erscheint 6-mal im Jahr.

Herausgeber

Verband Zürcher Forstpersonal VZF

Trägerschaft

Der Zürcher Wald wird ideell und finanziell unterstützt vom Verband Zürcher Forstpersonal VZF und dem WaldZürich WVZ sowie von der Abteilung Wald des Amtes für Landschaft und Natur des Kantons Zürich. Der Zürcher Wald ist Verbandsorgang der beiden erwähnten Verbände.

Redaktion

Redaktor: Urs Rutishauser, Forsting. ETH
Stellvertretung: Felix Keller, Forsting. ETH

c/o IWA - Wald und Landschaft AG
Hintergasse 19, Postfach 159
8353 Elgg
Tel. 052 364 02 22
E-Mail: redaktion(at)zueriwald.ch

Internet: www.zueriwald.ch

Redaktionskommission:
August Erni (Präsident), Förster, Vertreter VZF
Nathalie Barengo, Forsting. ETH, Vertreterin Abt. Wald
Alex Freihofer, Privatwaldeigentümer, Vertreter WaldZürich
Hanspeter Isler, Forstwartvorarbeiter, Vertreter VZF
Ruedi Weilenmann, Förster, Vertreter VZF

Abonnemente

Jahresabonnement Fr. 40.-.
Probeabonnemente und Abonnementsbestellungen.  

Inserate

Insertionstarife Download als PDF

Bestellung und Auskunft: August Erni, Forsthaus im Dreispitz, 8394 Wallisellen,
Tel. 044 836 59 65, erni(at)forsthu.ch

Auflage

1'250 Exemplare

Druck

Mattenbach AG, 8411 Winterthur

Entstehung und Entwicklung der Zeitschrift

Am 9. Dezember 1967 stellte Forstingenieur Ernst Wegmann dem VZF-Vorstand die Idee vor, ein Mitteilungsblatt für Zürcher Förster erscheinen zu lassen. Das Oberforstamt hatte ihn aufgefordert, das Bedürfnis für ein solches abzuklären. Das Blatt «Information Zürcher Wald» solle nicht amtlich sein, sondern Beiträge von Förstern enthalten und die Förster so einander näher bringen. Vervielfältigung und Versand würde das Oberforstamt gratis gewährleisten. Die Vorstandsmitglieder sprachen sich alle dafür aus. In jedem Forstkreis sollte jemand für das Schreiben oder Entgegennehmen von Berichten verantwortlich sein. Die Redaktionskommission bestand aus E. Wegmann als Redaktor und den beiden Vorstandsmitgliedern G. Brändli und A. Eichelberger. Nach einem ersten Erscheinen im April unterstützte auch die Generalversammlung 1968 ein weiteres Erscheinen einstimmig.

Die Förster waren schon in dieser Zeit keine schreibende Zunft. Immer wieder wurde an den Sitzungen des Vorstandes der Aufruf vermeldet, dass jedes Vorstandsmitglied vermehrt um Beiträge für das Informationsblatt werben sollte. 1974 machte sich der Vorstand Gedanken über eine Neugestaltung des Informationsblattes. Man einigte sich auf ein drei- bis viermaliges Erscheinen. Die Auflage betrug damals 370 Stück. Das Oberforstamt stellte frankierte Kuverts für den Versand zur Verfügung, die Produktionskosten hatte der Verband zu tragen. Ab 1975 konnten auch schwarz-weiss Fotos veröffentlicht werden.

An der GV 1989 erklärte Ernst Wegmann seinen Rücktritt als Redaktor. 62 Ausgaben hatte er herausgegeben – angesichts der damals möglichen Kommunikationsmittel eine grosse Leistung. Ernst Wegmann erhielt dafür die Ehrenmitgliedschaft.
Der Vorstand fand in der Person von Ruedi Stahel, Bülach, einen Ersatz. Die Redaktionskommission wurde präsidiert von Gebhard Tanner. Gleichzeitig wurde ein neues Konzept beschlossen, das die Kommission zusammen mit dem Redaktor umzusetzen hatte. Die Zeitschrift hiess von nun an einfach «Zürcher Wald». Die neue Redaktionskommission setzte sich zusammen mit dem Redaktor zum Ziel, den Zürcher Wald nicht nur neu zu gestalten, sondern auch inhaltlich zu renovieren.

Dies fand sehr guten Anklang. Der Holzproduzentenverband HPV interessierte sich für den «Zürcher Wald» als Publikationsorgan, ohne jedoch redaktionelle Mitarbeit zu übernehmen. 1991 wurde der 10er Club ins Leben gerufen, d.h. 10 Inserenten treten in einem Inserat gemeinsam als regelmässige Sponsoren der Zeitschrift auf. 1993 übergab Gebhard Tanner den Vorsitz der Redaktionskommission an Georg Kunz.

Da Ruedi Stahel 1996 von seiner eigenen Firma zu einer Festanstellung auf dem Oberforstamt wechselte, galt es die Redaktion neu zu bestellen. Aus fünf verschiedenen Offerten wählte die Redaktionskommission die Firma IWA - Wald und Landschaft AG und mit Urs Rutishauser einen neuen Redaktor. Auf 1997 wurde ein neues Layout eingesetzt. Die Umstellung blieb kostenneutral, trotzdem waren viele frische Impulse spürbar. Mit viel Idealismus war die neue Redaktion daran, das Konzept zu modernisieren und die journalistischen Möglichkeiten im Rahmen des Machbaren auszuloten.

Mit dem Rücktritt von Georg Kunz 2009 als Präsident der Redaktionskommission endet eine Epoche. Sein Nachfolger wird August Erni.

An der GV 2011 wurde einstimmig beschlossen, den «Zürcher Wald» künftig farbig herauszugeben. Seit 2010 ist auch WaldZürich mit der Stimme eines Privatwaldeigentümers in der Kommission vertreten. Im UNO-Jahr des Waldes 2011 konnte mit einmaligen Grossauflage die Ausgabe zum Thema «Wald wertschätzen» an knapp 90% der ca. 18'000 Zürcher Privatwaldbesitzer abgegeben werden.

© 2018, WaldZürich, VZF, Redaktion Zürcher Wald, Abt. Wald