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Archiv

Den Inhalt der früher erschienenen Zürcher Wald Ausgaben können Sie im Archiv sehen. Die Ausgaben können als PDF heruntergeladen werden. Das Archiv geht derzeit zurück bis ins Jahr 2010.

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Schwerpunkt im ZW 4/18:
Waldameisen

Als 1966 die Waldameisen als erste Insekten unter Schutz gestellt wurden, war die Welt noch in Nützlinge und Schädlinge eingeteilt. Die Waldameisen waren Nützlinge. In den grossflächigen Föhren- und Fichten-Monokulturen verhinderten sie Kahlfrass durch Forstschädlinge.
Der konsequente Femelschlagbetrieb und der einsetzende Waldstrassenbau ab den 70er Jahren haben die Waldameisenpopulationen in gewissen Gebieten fast explodieren lassen. Schon anfangs der 80er Jahre bestätigten Försterumfragen im Kanton Zürich, dass es in früheren Jahren mehr Ameisen gegeben habe. Unterdessen sind die Waldstrassenschneisen gut eingewachsen und der Femelschlag ist in vielen Wäldern durch die Dauerwaldbewirtschaftung abgelöst worden. Die Wälder sind dunkler geworden und dadurch weniger attraktiv für die Waldameisen. Waldameisen brauchen unsere Aufmerksamkeit – nicht weil sie nützlich sind, sondern weil sie zum Ökosystem Wald gehören. Je artenreicher das Ökosystem ist, desto stabiler ist es. .

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Aus dem Inhalt

Was macht die Roten Waldameisen so besonders?
Erfahrungen im Schutz der Waldameisen
Bakterien-Schleimfluss an Eichen

 

 

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Vorschau

ZW 5/18: "Waldleistungen abgelten?"

Redaktionsschluss ist der 20. August 2018; kurze Mitteilungen und Beiträge für die Agenda bis zum 20. September 2018 an die Redaktion.

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