Zueri Wald
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fsc_logo_zueriwald-ch_1.pngWaldzertifizierung in den Kantonen Zürich und Schaffhausen

Grundsatz

Die Waldzertifizierung ist freiwillig. Eine Waldzertifizierung macht nur bei einem mittel- bis langfristigen Engagement Sinn.

Warum Wald zertifizieren?

Was muss der Waldbesitzer beachten?

Ablauf der Waldzertfizierung

Der Waldeigentümer meldet sein Interesse an der Zertifizierung beim zuständigen Revierförster an. Dieser beurteilt die Bewirtschaftung des Interessenten und nimmt diesen provisorisch auf. Allenfalls muss der Waldbesitzer noch Massnahmen vornehmen (z.B. einen Holzerkurs absolvieren, wenn er die Arbeiten selbst ausführen will) bevor er aufgenommen wird. Nach erfolgter Holzerei beurteilt der Förster den Schlag vor Ort und nimmt den Waldbesitzer definitiv als zertifiziert in die Zertifizierungsgruppe ZH-SH auf.

DSC01695.JPGAufsicht

Der Waldeigentümer wird auditiert, d.h. seine Bewirtschaftung und sein Wald wird von internen und externen Auditoren überprüft. Für den nicht betriebsplanpflichtigen Privatwaldbesitzer ist es der zuständige Revierförster, der diese Beurteilung im Rahmen seiner Tätigkeit durchführt. Es kann vorkommen, dass ein externer Auditor einen Privatwaldeigentümer besuchen will.

Wieviel kostet die Waldzertifizierung?

Jeder genutzte Kubikmeter Rundholz aus zertifiziertem Wald kostet 32 Rappen pro Kubikmeter. Der Revierförster kann für seine Dienstleistungen 50 Rappen pro m³ verrechnen. (vgl. Revierweise Regelungen).

Zertifizierungsausschuss Zürich-Schaffhausen