Holzmarktbericht Nr. 6 von Mitte Dezember 2019

Finanzen Schweiz - Europa – International SNB

Der Klimawandel stellt eine globale Herausforderung dar. Es handelt sich dabei – in der Ausdrucksweise der Ökonomen – um eine negative Externalität auf globaler Ebene: Die Wirtschaftsakteure tragen nicht die Gesamtkosten, die sich aus ihren Treibhausgas-Emissionen für die Weltbevölkerung und für die künftigen Generationen ergeben. In der Theorie kann einer solchen Externalität mit einem preisgestützten Mechanismus auf wirksame Weise Rechnung getragen werden, zum Beispiel mit der Einführung einer Kohlenstoffsteuer. Die Konzipierung, die Auswahl und die Aktivierung von Instrumenten, die dazu dienen, der Herausforderung der Klimaerwärmung zu begegnen, sind in erster Linie Sache der politischen Behörden und liegen nicht in der Zuständigkeit der Schweizerischen Nationalbank. Im Rahmen ihres geldpolitischen Auftrags setzt sich die SNB indes intensiv mit den Klimarisiken auseinander. Diese können sich nämlich auf das Funktionieren des Wirtschaftssystems und des Finanzsektors auswirken.

Schweiz: In der Schweiz bleibt die Arbeitslosenquote auf sehr tiefem Niveau. Für den Oktober hat das Staatssekretariat für Wirtschaft eine Arbeitslosenquote von 2,2 Prozent ermittelt. Das ist zwar ein geringfügiger Anstieg gegenüber September, als die Quote bei 2,1 Prozent lag. Doch um saisonale Effekte bereinigt verharrt die Arbeitslosenquote bei 2,3 Prozent. In den Wintermonaten steigt die unbereinigte Quote in der Regel etwas an, weil im Bau- und Gastgewerbe weniger Arbeit anfällt.

Deutschland: In Deutschland deutet sich womöglich eine Konjunkturwende an. Zumindest die Konjunkturerwartungen der Finanzexperten haben sich im November stark verbessert. Der entsprechende Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg um 20,7 Punkte auf minus 2,1 Zähler. Das war deutlich mehr als Analysten im Vorfeld prognostiziert hatten. Zudem erreichte der Indikator den besten Wert seit Mai. "Die Hoffnung steigt, dass sich das internationale wirtschaftspolitische Umfeld in der näheren Zukunft verbessern wird. Die Chancen auf ein Abkommen zwischen Grossbritannien und der EU und damit auf einen geregelten Austritt Grossbritanniens seien inzwischen erkennbar grösser geworden.

Internationales

UNO-Klimarat: Reto Knutti ETH, ein Physiker, der im Rahmen einer langen Laufbahn irgendwann entschied, sich auf die Klimafrage zu spezialisieren – einem Forschungszweig, deren Ursprünge auch in den Sechzigern liegt, als den damaligen US-Präsidenten Berichte vorgelegt wurden, die gefährliche Einflüsse auf das Klima thematisierten. Die Gründung des UNO-Klimarats vor dreissig Jahren habe dazu geführt, dass man durch intensive Forschung erkannt habe, dass «man ein grosses Problem hat». Ein Problem, das der Forscher ziemlich nüchtern beschreibt, was nicht gerade beruhigender wirkt. «Aus der Perspektive eines fünfzigjährigen Schweizers, der sich nur für sich selbst interessiert oder dafür, wiedergewählt zu werden, gibt es kein Problem», sagt Knutti. «Aber meine Tochter ist jetzt acht Jahre alt. Sie wird das Ende des Jahrhunderts wohl noch erleben. Dann sind wir ohne sofortige Massnahmen bei einer weltweiten durchschnittlichen Temperaturerhöhung von fünf Grad. In der Schweiz werden es vermutlich sogar mehr sein, sechs oder sieben Grad. Fünf Grad in die andere Richtung, als Vergleich, hatten wir weltweit bei der letzten Eiszeit, als etwa Zweidrittel der Schweiz von Eis bedeckt waren. Wir stehen vor dramatischen Veränderungen.» Die Arbeit des UNO-Weltklimarats IPCC habe über die Jahre einen graduellen Schritt zu einem besseren Verständnis der Problematik bedeutet, sagt der Forscher. «Eine junge Generation hat es nun geschafft, aus diesen rationalen Zahlen und nüchternen Betrachtungen eine emotionale Geschichte zu kreieren», sagt Knutti. Deshalb erstaune ihn der Zeitpunkt der Proteste nicht: «Wir haben noch nie so viel gewusst wie heute.»

Forscher stellen auch im Wald Insektenrückgang fest: Ein groß angelegtes internationales Verbundprojekt unter Führung der Technischen Universität München (TUM) kommt zu dem Ergebnis, dass auf vielen Flächen deutlich weniger Insektenarten vorkommen als noch vor einem Jahrzehnt. So sei die Biomasse der Insekten in den untersuchten Wäldern seit 2008 um etwa 40% zurückgegangen. 

Deutschland

Mehr Waldschäden in Bayern - Die diesjährige Waldzustandserhebung für Bayern ergibt gegenüber 2018 einen Anstieg des mittleren Nadel- bzw. Blattverlustes aller Baumarten um rund 4 Prozentpunkte auf knapp 25% und stieg damit auf den höchsten Wert seit über 20 Jahren, wie heute Bayerns Landwirtschaftsministerium mitteilt. Die Wälder im Freistaat müssten noch stärker umgebaut werden. Das hat Bayerns Landwirtschaftsministerin bei ihrem Bericht zur Situation der Wälder im Bayerischen Landtag deutlich gemacht. Laut der Aussage der Ministerin  rechnen Experten in diesem Jahr mit rund 10 Mio. Fm Schadholz. Für ganz Bayern gibt das Ministerium eine aktuelle Käferholzmenge von rund 4,5 Mio. Fm an.

Experte mahnt weitere Borkenkäferbekämpfung an: Es sei das Falscheste, was man aktuell tun könne, mit den Bemühungen in Nadelholzbeständen nachzulassen erklärt die Abteilung Forstwirtschaft im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Auch in den nächsten Wochen sollten befallene Fichten entfernt werden, um das Problem nicht noch zu vergrößern. Phytosanitäre Maßnahmen gegen die Borkenkäfer sind noch voll wirksam und angesichts der hohen Populationsdichte dringend geboten. Auch geschädigte Buchenbestände sollen möglichst schnell bearbeitet werden. Sonst riskiere man, diese künftig nur noch unter höchster Gefahr betreten zu können. Man verliert damit die Grundlage, solche Bestände zu bewirtschaften.

Holzpreise Deutschland: Analog zum Käferholzaufkommen sind auch die Preise für Nadelstammholz in Bayern unterschiedlich. In den Hauptschadensgebieten im Osten Bayerns und in Franken wurden für frische Fichtenabschnitte (FL B/C; 2b) zwischen 55,00 und 65,00 CHF pro Festmeter frei Waldstraße ausbezahlt, wohingegen im Süden und Westen Frischholzpreise von 65,00 bis 77,00 CHF pro Festmeter (in allen Waldbesitzarten) möglich waren. Die Käferabschläge bewegten sich zwischen 20,00 und 35,00 CHF pro Festmeter, was in den stark betroffenen Regionen knapp die Grenze einer kostendeckenden Aufarbeitung erreichte oder sogar unterschritt. Um eine Entlastung der Nadelrundholzmärkte zu erreichen, wurden weiterhin Exporte nach China forciert. Hierfür lagen die Preise für Mischlose zwischen 35,00 und 40,00 CHF pro Festmeter frei Wald.

Österreich

Die Konjunktur in Österreich verlief im Vergleich zu Deutschland bisher relativ robust. Neben positiver Stimmung in der Bauwirtschaft sowie im Dienstleistungsbereich, stützt vor allem der private Konsum die österreichische Wirtschaftsentwicklung. Die Standorte der österreichischen Sägeindustrie sind aufgrund des in Mitteleuropa anfallenden Kalamitätsholzes nach wie vor sehr gut mit Nadelsägerundholz bevorratet. Bei regional kontingentierter Übernahme verzögert sich dementsprechend der Holzabtransport mit Wartezeiten von mehreren Wochen. Den Markt entlastende Exporte nach China werden zunehmend schwieriger. Die Rundholzpreise in den Borkenkäfer-Schadgebieten sind – auch beim Frischholz – weiter unter Druck, obwohl allgemein eine leicht steigende Nachfrage nach frischem Nadelsägerundholz zu verzeichnen ist. Aufgrund allgemein niedriger Preise ist der Normaleinschlag auf sehr geringem Niveau. In Vorarlberg übersteigt die Nachfrage an Starkholz sogar das aktuelle Angebot. Die Frischholzpreise beim Leitsortiment Fichte B, 2b weisen aufgrund der sehr unterschiedlichen Betroffenheit von Kalamitäten eine große Bandbreite von CHF 65.- bis CHF 90.- je FMO auf. Strenge Sortierung, vor allem in Bezug auf Rissbildungen, führen zu Abschlägen von bis zu CHF 38.-/FMO bzw. einer Übernahme zu Faserholzpreisen. Die Lagermöglichkeiten – inklusive Außenlager – der Zellstoff-, Papier- und Plattenindustrie sind meist ausgereizt. Daher ist Nadelindustrierundholz außerhalb von Verträgen meist schlecht zu vermarkten. In Kombination mit strikt kontingentierter Anlieferung ergeben sich insbesondere in den Schadgebieten hohe Waldlagerstände. Die Anlieferung von Energieholz ist aufgrund des hohen Angebotsdruckes praktisch nur im Rahmen bestehender Langfristverträge möglich. Die Standorte mit bestehenden Ökostrom-Einspeisetarifen sind bestens bevorratet. Werke, die aktuell nicht in den Genuss einer Ökostromförderung kommen, haben ihre Werke vorübergehend stillgelegt oder bereits auf fossile Brennstoffe umgestellt. Hochqualitatives Brennholz für den Hausgebrauch wird hingegen rege nachgefragt.

Schweden – Finnland – Norwegen – Dänemark

Södra reduziert Schnittholzproduktion: Södra, forstliche Kooperative aus Växjö (Schweden), hat für ihre Säge-werke einen verlängerten Produktionsstillstand über Weihnachten und Neujahr angekündigt, wodurch die Schnittholzproduktion um rund 30.000 m³ reduziert werden soll. Begründet wird dies mit einem erhöhten Fichtenanteil in den letzten sechs Produktionsmonaten aufgrund von Käfer-Kalamitäten und einer sich abschwächenden Nachfrage für Schnittholz. Die Produktionsrücknahme und erwartete Verkaufssteigerungen in den USA und in Asien bringe Södra in eine gute Ausgangsposition für das kommende Jahr, so Jörgen Lindquist, Präsident für den Geschäftsbereich Holz bei Södra.

Schweden - Die im laufenden Jahr in Schweden angefallene Käferholzmenge summiert sich auf rund 6,67 Mio m³; nach rund 3,5 Mio m³ im Vorjahr hat sich der Anfall damit fast verdoppelt. Nach den Erhebungen durch die Swedish Forest Agency in Zusammenarbeit mit der Södra Skogsägarna, entfallen auf das Götaland 4,75 Mio fm, wobei die schwersten Schäden aus Östergotland mit 1,05 Mio m³ sowie aus der Region Kalmar mit 1,51 Mio m³ gemeldet werden. Weitere 1,92 Mio m³ Käferholz entfallen auf das Sveland. Der forstwirtschaftliche Schaden wird auf landesweit rund 3 Mrd skr beziffert.

Holzmarkt Schweiz - Ostschweiz – Aussichten und Empfehlungen

Käferholzsituation: Zumindest in den unteren, milden Lagen des Kt. Zürich konnte der Buchdrucker vereinzelt eine dritte Generation ausbilden und sich damit weiter vermehren. Ab Oktober war vielfach zu beobachten, dass der Buchdrucker sich auf die  Überwinterung vorbereitet. Altkäfer und fertig ausgebildete Jungkäfer können sowohl unter der Rinde aus auch in der Bodenstreu überwintern. Mit der Überwinterung im Erdreich entzieht sich der Borkenkäfer den Bekämpfungsmassnahmen der Waldbesitzer und Förster. Diese können die Wintermonate dennoch nutzen und so viel Stehendbefall sanieren wie möglich. In vielen befallenen Bäumen finden sich immer noch tausende Jungkäfer die es zu vernichten gilt. Dies verbessert die Ausgangssituation im Frühling 2020.

ZürichHolz AG - Export nach China: die ZürichHolz AG hat seit 5. August 2019 den Waldbesitzern im Kt. Zürich den Verlad von Käferholz nach China angeboten. Von August 19 bis Ende Oktober 19 wurden gegen 25‘000 fm Fichten Käferholz aus dem Wald abgeführt, entrindet, vermessen und in Container verladen.  Diese Exporte hatten klar ein Ziel, den Schweizer Holzmarkt von Käferholz zu entlasten. Angeführt wurde Holz in einem grossen Spektrum an Qualitäten. Mind. 50 % der Holzmengen war stark ver- blautes Käferholz. Nach dem Verlad der letzten Hölzer wird die ZürichHolz AG den genaue Umfang, mögliche Fehler, Verbesserungspotential usw. analysieren. Ob der Export im nächsten Frühling forstgesetzt wird, hängt von vielen Faktoren ab, u.a. auch von den Beiträgen des Kantons. 

Käferholzbau: der Käferholzbau befindet sich in ganz Europa noch in den Kinderschuhen. Ein Pilotprojekt gibt es zumindest in der Schweiz wo ein Projekt mit acht Wohnungen im Bau ist. Immerhin wird Käferholz vermehrt zu Brettsperrholz oder auch zu Brettschichtholz verarbeitet. Die industriellen Anbieter machen aus der Not eine Tugend und nutzen die intakten Eigenschaften des Käferholzes für das Bauen. 

Übriger aktueller Holzmarkt Laubholz: Der Asienmarkt ist weiterhin auf europäische Holzlieferung angewiesen und ist aufnahmefähig. Es liegt auf der Hand, dass die wirtschaftlichen Streitigkeiten zwischen den USA und China sich gewisse Unsicherheiten mit sich bringen. Neben den sinkenden Wechselkurs EUR-CHF, muss festgestellt werden, dass die Asiaten bei der Buche, als Folge der gut gefüllten Lager, die Einkaufsmengen wohl etwas drosseln werden.

Der Einkauf von Buchenrundholz wird sich auf die Monate September bis Februar/März 2020 beschränken. Die Nachfrage hat sich wie erwähnt gegenüber dem letzten Jahr leicht abgeschwächt. Bereit liegendes Buchenholz sofort zur Abfuhr melden. Kalamitätsbuchen, Buchenmit Spritzkern müssen vor Ort beurteilt werden und können nur so dem entsprechenden Verwendungszweck zugeführt werden.

Die Nachfrage nach Eschenrundholz auf dem Exportmarkt hat sich nicht abgeschwächt. Die bereit gestellten Mengen können laufend Übernommen und abgeführt werden. Der Bedarf an Eiche bleibt wie bis anhin hoch, die besseren Qualitäten werden preislich unter Druck geraten. Weitere Hölzer wie Ahorn, Linde, Ulme usw. können ebenfalls sofort übernommen werden.

Nadelrundholz: Die Erhebungen der Waldverbände hat gezeigt, dass nicht so viel Käferholz auf den Wiesenlagern liegt wie im letzten Jahr. Auch hat der sinkende Schnittholzpreis dazu geführt, dass die Sägereien noch vermehrter auch günstiges Käferholz einkaufen. Trotzdem sind die Werke auch auf frisches Nadelrundholz angewiesen. Dies vor allem ab dem 1. Quartal 2020. Die Verknappung zeigt sich auch an der vermehrten Nachfrage von den grossen Sägewerken im Tirol. Die Förster und Waldbesitzer sind gut beraten, die Ränder von Käferholznester zu kontrollieren und bei Verdacht auf Käfereinstiche das Holz als Frischholz zu nutzen. Vor grösseren Holzschlägen sind die Absatzmöglichkeiten abzuklären. Liefermöglichkeiten und Holzpreise können gerne auf der Geschäftsstelle der ZürichHolz AG nachgefragt werden.       

PN-PL SwissKrono – innerhalb der Kontingente kann laufend verladen werden Schleifholz Alpilegno: das Sortiment (3.00 m) kann bis auf weiteres nicht mehr verladen werden. Ein Schleifholzsortiment (4.00 m) muss erst abgeklärt werden.

Um flexibel zu sein und auf Nachfragen der Industrie für Frischholz reagieren zu können, sind Holzschläge vorzubereiten und auf Abruf bereit zu halten.

Bedarfs-Aussichten für das erste Quartal 2020

• Fichten/Tannen-Rundholz- Frischholz – Bedarf steigend, sicher ab 1.Q 2020
• Fichten/Tannen-Käferholz-Absatz vorhanden
• Käferholz-China-Sortiment -Letzter Verlad 2019 - KW 46
• Lärchenrundholz A/AB/B- Bedarf sehr gut
• Föhren-Rundholz A/AB/B - ab 40 cm MD sehr gute Nachfrage • Eichenrundholz BC > 30 cm - Übernahme laufend
• Eschen Rundholz BC  > 27 cm - Übernahmen laufend • Buchen Rundholz BC > 40 cm - Bedarf sehr gut 
• Ahorn Rundholz und a. LB  BC > 30 cm - Übernahme laufend
• Schleifholz 3.00 m Alpilegno - bis auf weiteres keine Übernahmen 
• Industrieholz PN/PL - Abfuhr kontingentiert gem. Lieferverträgen
• Energieholz Aubrugg - Übernahme gem. Disposition HHKW

Empfehlung  

Nadelholzbestände und Ränder von Käferholznestern sind weiter zu kontrollieren, das anfallende Holz (Käferund Frischholz) kann laufend  dem Markt zugeführt werden. Aufrüstungsbestimmungen beachten, sauber aufrüsten und sortieren. Schöne Sortimente sind von den Massensortimenten getrennt zu lagern.
- Empfehlung ZürichHolz AG: Holz nach Sortimentsliste sauber rüsten und aussortieren !
- Auf ihren Wunsch erstellt die ZürichHolz AG für sie eine Sortimentsliste
- Schöne  Erdstämme sofort melden – keine Einzelstämme. Allenfalls mit Nachbarrevier absprechen damit mind. ½ LKW bereit steht. Evtl. zentralen Lagerplatz für mehrere Reviere. 
- Für Kontrollzwecke - bei Poltern für Werksvermessung immer Stückzahlen angeben

Einzelheiten zu den Sortimenten, Preisen und andere Fragen zur Aufrüstung und Vermarktung bitte auf der Geschäftsstelle nachfragen. Die ZürichHolz AG hat die verschiedensten Absatzkanäle für sämtliche Waldsortimente. Gerne sind wir für sie da und beraten Sie auch in ihrem Holzschlag. 

 

© ZürichHolz AG, Mitte Dezember 2019

© 2020, WaldZürich, VZF, Redaktion Zürcher Wald, Abt. Wald