Holzmarktbericht Nr. 1 vom 19. Januar 2018

News Schweiz

Mitteilung Abt. Wald an die Revierförster: Der Sturm Burglind vom 3. Januar 2018 hat im Kanton Zürich seine Spuren hinterlassen. Die Windspitzen betrugen im Flachland bis ca. 130 km/h (Wädenswil bis 150 km/h). Wenn es auch nicht ein Ereignis wie "Lothar" 1999 war, sind doch im ganzen Kanton Waldschäden zu verzeichnen. Am 4. Januar führten wir via Kreisforstmeister eine Umfrage zum ungefähren Schadenausmass durch. Die Führungsgruppe Wald (WaldZürich, VZF, Abt. Wald, Zürich Holz AG) hat am Freitag, 5.1.2018 das weitere Vorgehen beraten. Nachfolgend die wesentlichen Informationen zum Sturm und zur Bewältigung der Schäden. Beurteilung der Lage: Im ganzen Kanton sind Streuschäden, vereinzelt auch Flächenschäden aufgetreten. Besonders betroffen sind die Regionen Rafzer Feld, Weinland und das Knonauer Amt. Wir gehen zurzeit von einer Schadholzmenge aus, welche rund 1/3 bis 1/2 einer jährlichen Nutzung im Kanton entspricht (durchschnittliche Nutzung im Kanton Zürich der letzten 10 Jahre: 400'000 m3/Jahr). Insgesamt kann man sagen, dass der Zürcher Wald "mit einem blauen Auge" davongekommen ist, obwohl die Schäden lokal beträchtlich sind (örtlich bis zu einer 3 – 4-fachen Jahresnutzung). Über das Ausmass der Schäden von Burglind im umliegenden Ausland ist zurzeit noch wenig bekannt. Wir gehen davon aus, dass dieses Ereignis, insbesondere auch aufgrund des Zeitpunktes, grundsätzlich in den bestehenden Strukturen bewältigt werden kann.

Finanzen Schweiz - Europa – International

SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung vom Dezember 2017 - Nationalbank behält expansive Geldpolitik unverändert bei Die Schweizerische Nationalbank belässt ihre Geldpolitik unverändert expansiv, mit dem Ziel, die Preisentwicklung zu stabilisieren und die Wirtschaftsaktivität zu unterstützen. Der Zins auf Sichteinlagen bei der Nationalbank beträgt weiterhin -0,75%, und die Nationalbank belässt das Zielband für den Dreimonats-Libor unverändert zwischen -1,25% und -0,25%. Die Nationalbank bleibt bei Bedarf am Devisenmarkt aktiv, wobei sie die gesamte Währungssituation berücksichtigt. Seit der letzten Lagebeurteilung hat sich der Schweizer Franken weiter gegenüber dem Euro und neu auch gegenüber dem US-Dollar abgeschwächt. Der Abbau der Überbewertung hat sich also fortgesetzt, aber der Franken ist weiterhin hoch bewertet. Die Abwertung des Frankens widerspiegelt, dass sichere Häfen zurzeit weniger gesucht sind. Trotz der eingetretenen Entspannung bleiben deshalb der Negativzins und die Bereitschaft der Nationalbank, bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren, unverändert notwendig. Diese Massnahmen halten die Attraktivität von Anlagen in Franken tief und reduzieren dadurch den Druck auf den Franken. Eine erneute Aufwertung würde die Preis- und Konjunkturentwicklung nach wie vor gefährden. Das internationale Umfeld hat sich in den letzten Monaten weiter verbessert. Die Weltwirtschaft wuchs im dritten Quartal kräftig und auf breiter Basis. Quartale geht die Nationalbank davon aus, dass sich die Weltwirtschaft weiter günstig entwickelt. Dank dem stützenden internationalen Umfeld und den günstigen monetären Bedingungen dürfte sich die Erholung der Schweizer Wirtschaft in den kommenden Monaten fortsetzen. Für 2018 rechnet die Nationalbank mit einem BIP-Wachstum von rund 2%, nach 1% im laufenden Jahr.

Internationale Holzmärkte

Danzer führt US-Laubschnittholzaktivitäten zusammen - Danzer hat zum 1. Januar die auf nordamerikanisches Laubschnittholz ausgerichteten Geschäftsaktivitäten in der Danzer Lumber North America zusammengeführt. Damit schließt Danzer die seit zehn Jahren andauernde Konsolidierung in diesem Bereich ab. Die neue Gesellschaft umfasst nun das Laubholzsägewerk und Concentration Yard der Bradford Forest in Bradford/Pensylvennia, und den Concentration Yard Shade Gap/Pennsylvania.

Das 2014 unter anderem mit einer von Danzer entwickelten Bandsäge zum bogenfolgenden Einschnitt ausgestattete Sägewerk in Bradford hat 2017 mit 160 Mitarbeitern einen Einschnitt von rund 105.000 fm Rundholz erreicht. In Shade Gap stehen 500.000 sqft Hallenfläche zur Verfügung, in denen 5 Mio bdft oder 12.000 m³ Schnittholz gelagert werden können. Die 24 Trockenkammern haben eine Kapazität von 18.000 m³. In Shade Gap werden dabei besonders Bretter mit Stärken dicker als 3,8 cm getrocknet.

Nadelschnittholz: Kanada will sich gegen US-Zölle wehren - Gegen die inzwischen offiziell in Kraft getretenen US-Zölle auf den Import von Nadelschnittholz aus Kanada will die kanadische Regierung auch juristisch vorgehen. Kanadas Außenministerin, Chrystia Freeland, kündigte am 4. Januar an, die US-Zölle nach den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) und des nordamerikanischen Freihandelsabkommens (Nafta) überprüfen zu lassen. Freeland nannte die US-Zölle "unfair, ungerechtfertigt und beunruhigend". Die Zölle seien schädlich für die kanadischen Sägewerke, Arbeiter und Gemeinden.

Deutschland Burglind verursacht überwiegend Einzel- und Nesterwürfe - Die bisherigen Erhebungen der durch das Orkantief „Burglind“ in den Wäldern verursachten Schäden ergaben für den Westen, die Mitte und den Süden Deutschlands offenbar keine größeren Flächenwürfe. Auch wenn vielfach noch keine großräumigen Befliegungen durchgeführt wurden, überwiegen nach Aussagen von Waldbesitzern Einzel- und Nesterwürfe. Angesichts der bereits seit Wochen uneingeschränkten Aufnahmefähigkeit Nadelholz verarbeitender Sägewerke und einer zuletzt eher rückläufigen Rundholzbevorratung wird nicht damit gerechnet, dass von den durch Burglind verursachten Sturmholzmengen eine marktrelevante Wirkung ausgeht. Das Orkantief Burglind war am 3.1.18 über Teile West und Süddeutschland mit Windgeschwindigkeiten von in der Spitze bis zu 160 km/h hinweggezogen. Neben Deutschland waren von dem Sturm auch Großbritannien, Irland, Frankreich, Belgien und die Schweiz betroffen. Über nennenswerte Waldschäden, insbesondere in Frankreich und Belgien, liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Informationen vor.

Forstbetriebe  prognostizieren  steigende Nachfrage und Preise von Fichtenstammholz – das aktuelle Lagebild der Forstbetriebe entspricht nahezu dem vom Dezember 2016. Die Nachwirkungen von Kalamitäten und die aktuellen Witterungsbedingungen, zu nass für die Holzbereitstellung, ist verantwortlich für ungünstigere Lageeinschätzungen. So kann die steigende Nachfrage auch aus nicht abrufbaren Holzmengen interpretiert werden. Da noch nicht überall Verträge für Lieferungen im ersten Halbjahr 18 abgeschlossen wurden, werden die Holzpreise auch vom weiteren Witterungsverlauf abhängen.

Lagerbestände in den Schleifholzwerken liegen weiterhin auf tiefem Niveau. Anfang Januar 18 haben die meisten Landesforstbetriebe die Verhandlungen für Schleifholzlieferungen über das ganze 2018 abschliessen können. Die dabei vereinbarten Preise sind eine Forstschreibung bestehender Preise. In Baden Württemberg haben sich die Parteien für Fi/Ta Sn 2 m und 3 m auf Eure 31/Ster geeinigt ( = +- Fr. 50/m3).

Österreich:  Holzmarkt im Tiroler Nichtstaatswald (Stand Ende Dez. 17)    Im Vergleich von Nord- zu Osttirol sind auch wieder preisliche Unterschiede feststellbar. Sieht man sich die Preise genauer an, so lässt sich in Osttirol eine  geringfügige Preiserhöhung um +1,8 % auf 97,59 Euro pro Festmeter erkennen. In Nordtirol hingegen ist der Preis für das Hauptsortiment Fichte mit 84,33 Euro pro Festmeter und -0,5% Preisunterschied stabil geblieben.

Grundsätzlich lässt sich zur Auswertung im Dezember sagen, dass die Meldemenge auffällig gering ist.  Fichten - Blochholz B/C Mischpreis Stärkeklasse 2a-3b (90,49 €/m³, +5,013%): Der Preis für das Hauptsortiment ist damit im Dezember stark gestiegen.

ÖBf rechnet für 2017 mit etwa 700.000 fm Schadholz - Aufgrund von biotischen und abiotischen Einflüssen sind in den von der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) bewirtschafteten Wäldern in 2017 etwa 700.000 Efm Rundholz angefallen, rund 4 % weniger als im 2016. Trotz des leichten Rückgangs ist nach Angaben von ÖBf-Vorstand Rudolf Freidhager der Anteil von zufälligen Nutzungen am Gesamteinschlag mit 47 % weiterhin sehr hoch. Wie bereits in den Vorjahren entfällt ein Großteil der zufälligen Nutzungen auf Sturm- und Käferholz.

Italien: Das schwedische Sägewerksunternehmen Fiskarhedens Trävaru hat am 10. Januar bei der italienischen Microtec Aufträge zur Lieferung von Rund- und Schnittholzscannern platziert. Im Zuge eines für das laufende Jahr vorgesehenen Investitionsprogramms wird nach Angaben von Fiskahedens CEO Olle Larsson am Rundholzplatz des Sägewerks Transtrand im Juli ein Rundholzscanner vom Typ „CT Log" installiert. Zeitgleich wird für die Sortierung von technisch getrocknetem Nadelschnittholz im Sägewerk zudem auch noch ein Querdurchlauf-Brettscanner vom Typ „Goldeneye 900“ und im Verlauf der zweiten Jahreshälfte dann auch noch ein Waldkantenscanner für die Nachschnittoptimierung von frischem Schnittholz vom Typ „Wanescan“ eingebaut.   Schweden – Finnland – Norwegen – Dänemark Einschlagbehinderungen sorgen in Skandinavien für eine knappe Rundholzversorgung. Händler von Fichten- und Kieferschnittwaren haben ihre höheren Preisforderungen auf den Märkten mit dem knappen Rundholzangebot und der steigenden Nachfrage begründet. Hobelfähiges Schnittholz aus Schweden erreicht in neuen Verträgen Preis von rund Euro 230-232/m und bei Leimbinderlamellen Euro 230-232/m3 geliefert franko Süddeutschland.

China: Russische Ausfuhren nach China legen um 23 % zu - Die russischen Nadelschnittholzexporte nach China sind im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 23 % auf 4,15 Mio m³ bzw. um sechs Prozentpunkte auf einen Anteil von 57 % an den gesamten Exporten gestiegen. Die Ausfuhren haben sich um 11 % auf 21,13 Mio m³ erhöht. Davon sind 12,21 Mio m³ nach China gegangen; dies entspricht einer Zunahme um 23 %. Die Lieferungen nach Zentralasien und in die elf wichtigsten europäischen Abnehmerländer haben jeweils leicht auf 3,00 Mio m³ bzw. 2,57 Mio m³ zugenommen. Die Ausfuhren nach Ägypten haben sich auf 723.434 m³ nahezu halbiert.

Levante, Balkan, östliches Europa Polen: 32,7 Mio. Euro Kartellstrafe für vier Holzwerkstoffhersteller - Das polnische Amt für Wettbewerbs- und Verbraucherschutz gab am 28. Dezember 2017 eine Mitteilung heraus, der zufolge es vier Holzwerkstoffhersteller mit einer Kartellstrafe von insgesamt rund 135,8 Mio. PLN (~32,7 Mio. Euro) wegen Preisabsprachen und des Austauschs von Geschäftsinformationen über die Verkaufsbedingungen auf dem polnischen Span- und Faserplattenmarkt belegte. Strafgelder müssen bezahlen die Firmen: Kronospan Szczecinek (60,7 Mio. PLN ~14,6 Mio. Euro), Kronospan Mielec (39,3 Mio. PLN ~9,5 Mio. Euro), Pfleiderer Wieruszow; 19,8 Mio. PLN ~4,8 Mio. Euro) und die Pfleiderer Group SA,  (16 Mio. PLN ~3,8 Mio. Euro). Der fünfte Hersteller, gegen den das Kartellverfahren geführt wurde, die Swiss Krono Sp. z o.o., entging der Kartellstrafe auf Basis des "leniency"-Programms, weil sie Informationen geliefert habe, so das UOKiK, die der Behörde bei der Beweisaufnahme geholfen hätten.

Holzmarkt Schweiz - Ostschweiz – Aussichten und Empfehlungen

Sturm Burglind – Auswirkungen auf den Holzmarkt: +Der Zeitpunkt des Ereignisses mitten in der Holzereisaison verursacht keinen Zeitdruck. Das Aufrüsten des Schadholzes fällt in die Zeit der normalen Holznutzung. Die Durchführung bereits geplanter Holzschläge und Pflegearbeiten soll angesichts der Sturmholzmengen neu beurteilt und die reguläre Nutzung gegebenenfalls angepasst werden. Die Vermarktung des Holzes sollte grundsätzlich in den normalen Abläufen möglich sein. Die Zürich Holz AG als Organisation der Zürcher Waldeigentümer steht bereit, grosse Mengen Schadholz zu übernehmen. Die gebündelte Vermarktung des Holzes ist sowohl für Holzlieferanten wie auch für die Sägewerke sinnvoll und marktentscheidend. Wichtig für eine reibungslose Übernahme sind folgende Punkte: Das Holz ist sauber aufgerüstet, sortiert und an der Waldstrasse gelagert. Kleinstmengen sind wenn immer möglich zu vermeiden. Das Schadholz soll, wenn immer möglich als Nutz- oder Industrieholz ausgehalten werden. Nicht absetzbare Energieholzlager vermeiden, Kronen- und Astmaterial kann im Wald verbleiben (vorbehältlich Fichtenholz > 8 cm Durchmesser, siehe unten). Wichtig: keine Panikverkäufe durch die Waldbesitzer und Förster. Das Holz nach Sortimentsvorgaben aufrüsten und lagern, wenn möglich grosse Polter machen.

Holzindustrie Schweiz: Die Schweizer Sägewerke melden weiterhin eine sehr hohe Auftragslage und Auslastung ihrer Betriebe. In ganz Europa ist im Moment, zum Teil Witterungsbedingt,  nicht so viel frisches Rundholz auf dem Markt. Mit dem gestiegenen Eurokurs ist die Industrie bestrebt und z.T. auch in der Lage die Schnittholzpreise anzuheben. Dadurch wird frisches Holz benötigt und die Preise sollen stabil bleiben.

Nadelrundholz: Fast sämtliche Sägewerke im Einzugsgebiet der ZürichHolz AG übernehmen laufend frisches Rundholz. Diese sind auch bereit, Mehrmengen wegen Burglind zu übernehmen. Die ZürichHolz AG geht davon aus, dass die Holzpreise trotz Sturmholz auf dem bisherigen Niveau bleiben.

Laubrundholz: Auch beim Laubholz hat Burglind in einigen Revieren gewütet. Auch dieses Holz sollte mir der normalen Nutzung abgesetzt werden können. Preise bleiben bei diesen Sortimenten stabil.

Holzübernahmen: Bereitgestellte Polter sofort melden – keine Panikverkäufe tätigen.

Wertholz: Haben sie die Wertholzsubmission im Kt. Zürich verpasst? Im Kt. Aargau findet zu einem späteren Zeitpunkt nochmals eine Submission statt.

Submission Kt. Aargau    www.awv.ch / Dez. 2017 und März 2018

Bedarfs-Aussichten für das erste Quartal 2018

• Fichten/Tannen-Rundholz: Bedarf Frischholz sehr gut

• Lärchen-Rundholz: Bedarf sehr gut

• Eschen Rundholz: Bedarf sehr gut

• Buchen Rundholz: Bedarf sehr gut 

• Schleifholz: Bedarf sehr gut

• Industrieholz: Bedarf gut - Abfluss kontingentiert

• Energieholz Aubrugg: Übernahme gem. Disposition HHKW

Empfehlung  

- Zum Verkauf bereit liegendes Holz sofort melden und auf den Verkauf bringen. Vor allem Buchenrundholz ist möglichst schnell auf den Markt zu bringen. Die Erfahrung zeigt es, im Frühling wird es schwierig dieses Sortiment zu guten Preisen abzusetzen.
- Aufrüstungsbestimmungen beachten, sauber aufrüsten und sortieren. Schöne Sortimente sind von den Massensortimenten getrennt zu lagern.
- Auf ihren Wunsch erstellt die ZürichHolz AG für sie eine Sortimentsliste
- Wenn das Holz nicht in Grosssägewerke geliefert wird, ist eine Holzliste zu erstellen. Holzlisten ermöglichen vor allem bei Kleinpoltern eine genaue Mass- und Qualitätsermittlung und damit auch eine schnelle Verrechnung, bzw. Abrechnung und Auszahlung an den Waldbesitzer.
- Zu Kontrollzwecken bei Poltern für Werksvermessung immer Stückzahlen angeben.

Einzelheiten zu den Sortimenten, Preisen und andere Fragen zur Aufrüstung und Vermarktung bitte auf der Geschäftsstelle nachfragen, oder auf unserer Homepage einsehen. Die ZürichHolz AG hat die verschiedensten Absatzkanäle für sämtliche Waldsortimente. Gerne sind wir für sie da und beraten Sie auch in ihrem Holzschlag.

Holzheizkraftwerk Aubrugg AG Heizsaison 2017/2018

Am 14. September 2017 wurde die Heizsaison 2017/18 gestartet. Die Anlagen laufen technisch einwandfrei und weisen bereits in der jungen Heizsaison eine gute Energieproduktion aus. Von Januar bis Dezember 2017 produzierte das HHKW 208‘240 MWh Energie. Die ZürichHolz AG bedankt sich bei allen Lieferanten für den guten, einheimischen Brennstoff.

Holz über ZürichHolz AG vermarkten  –  So verhelfen sie dem Wald zu einer besseren Marktposition

 

© ZürichHolz AG, 19. Januar 2018

© 2018, WaldZürich, VZF, Redaktion Zürcher Wald, Abt. Wald