Holzmarktbericht Nr. 5 vom 28. September 2018

Finanzen Schweiz - Europa – International Zürich

Nationalbank behält expansive Geldpolitik unverändert bei. Die Schweizerische Nationalbank belässt ihre Geldpolitik unverändert expansiv. Dadurch stabilisiert sie die Preisentwicklung und unterstützt die Wirtschaftsaktivität. Die Nationalbank bleibt bei Bedarf am Devisenmarkt aktiv, wobei sie die gesamte Währungssituation berücksichtigt. Seit der Lagebeurteilung im Juni 2018 hat sich der Franken spürbar aufgewertet, und zwar sowohl gegenüber den Hauptwährungen als auch gegenüber den Währungen der aufstrebenden Volkswirtschaften. Der Franken ist hoch bewertet, und die Lage am Devisenmarkt zeigt sich weiterhin fragil. Der Negativzins sowie die Bereitschaft der Nationalbank, bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren, bleiben notwendig, um die Attraktivität von Anlagen in Franken tief zu halten und damit den Druck auf den Franken zu verringern. Die Weltwirtschaft expandierte im zweiten Quartal insgesamt solide. In den Industrieländern verbesserte sich die Auslastung der Produktionskapazitäten weiter, und die Zahl der Beschäftigten nahm erneut zu. Der internationale Warenhandel verlor allerdings etwas an Schwung. Die Konjunktursignale für die kommenden Monate bleiben günstig. Gestützt durch die in den Industrieländern nach wie vor expansive Geldpolitik und die verbesserte Lage auf den Arbeitsmärkten dürfte die Weltwirtschaft weiterwachsen. Nach dem starken Wachstum der Vorquartale ist aber eine gewisse Verlangsamung zu erwarten. In der Schweiz setzte sich die wirtschaftliche Erholung fort. Im zweiten Quartal 2018 wuchs das BIP mit aufs Jahr hochgerechneten 2,9% erneut schneller als das geschätzte Produktionspotenzial. Gemäss den vorlaufenden Indikatoren bleiben die Konjunkturaussichten günstig. Es zeichnet sich aber eine gewisse Beruhigung ab, da sich neben einer leichten Verlangsamung des internationalen Wachstums auch die jüngste Frankenaufwertung dämpfend auswirken wird.

Internationale Holzmärkte

Positiver Ausblick für Holzindustrie in Frankreich und DACH-Region: Beim «Vier-Länder-Treffen» der Holzindustrie tauschten sich rund 40 Teilnehmer aus Frankreich und der DACH-Region am 7. und 8. September in Luzern über die Marktsituation bei Nadel- und Laubholz und branchenpolitische Themen aus. Insgesamt gehen die Teilnehmer von einer weiter guten konjunkturellen Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte und 2019 aus. Grund zur Besorgnis gäben allerdings globale Unsicherheiten wie der Handelsstreit zwischen den USA und China und der Klimawandel, der Risiken für die ausreichende Versorgung mit wirtschaftlich nutzbaren Sortimenten berge. Infolge des Überangebots von Nadelrundholz vor allem bei mittleren und schlechten Qualitäten erwarten die Teilnehmer weiter sinkende Preise, für gute Frischholz-Qualitäten seien in den kommenden Monaten stabile Preise zu erwarten. Die Absatzmärkte für Nadelschnittholz werden für die kommenden zwei Jahre positiv eingeschätzt, selbst wenn eine abkühlende Baukonjunktur die Produktion etwas bremsen könnte. Die Nachfrage nach Laubschnittholz in Europa sinke insgesamt, während die außereuropäischen Märkte zunehmend aufnahmefähig seien. Die Produktion in der europäischen Laubholz-Industrie bleibe somit in Summe stabil.

21.9.18, Schweizer lösen Deponierungsproblem für Holzaschen: Der Schweizer Bundesrat hat eine Änderung der Abfallverordnung (VVEA) beschlossen: Nun können Rost- und Bettaschen ebenso wie Filteraschen und -stäube aus der thermischen Nutzung von Holzbrennstoffen auf Deponien des Typs D (Verbrennungsrückstände) und E (Abfälle mit organischen Bestandteilen) abgelagert werden. Die letzte Änderung der Abfallverordnung hatte in der Schweiz zu Problemen mit der Entsorgung von Holzaschen geführt. Die nun gefundene Lösung wurde gemeinsam mit den Kantonen und der Holzenergiebranche erarbeitet. Voraussetzung für die Deponierung ist danach, dass die Holzaschen vorher mit Schlacke aus Kehrichtverbrennungsanlagen vermischt werden. Rost- und Bettaschen aus der thermischen Behandlung von Holzabfällen, die in der Schweiz nicht als Holzbrennstoff gelten, wie etwa Altholz, dürfen ebenso auf diese Deponien gebracht werden. Dagegen dürfen die zugehörigen Filteraschen und -stäube nur noch bis November 2023 auf diesen Deponietypen abgelagert werden. Nach Ablauf dieser Übergangsfrist müssen diese Aschen, die Schwermetalle enthalten, vor der Deponierung auf Deponien des Typs D und E aufbereitet werden. (vgl. Seite

Deutschland Nadelschnittholzmärkte: die allgemeine Geschäftslage der Nadelholzsägewerke in Deutschland hat sich im September leicht verbessert. Die meisten Betriebe berichten von einer guten Geschäftslage. Der Marktverlauf hat sich im Inland und Ausland beschleunigt, im Ausland deutlicher als im Inland. Auftragseingänge, Auftragsbestände und Schnittholzlagerbestände sind stabil. Die Werke produzieren unverändert auf sehr hohem Niveau. Käferholz ist das Topthema – niemand kommt im Moment um dieses Thema herum. Die in rascher Abfolge veröffentlichten und in den Branchen kursierenden Zahlen zum Käferaufkommen in Deutschland (und angrenzenden Staaten) zeigen immer mehr das wahre Ausmass der Kalamität in Mitteleuropa.

Hessen: im Staatswald des Landes Hessen wird der Einschlag von frischer Fichte, Föhre, Douglasie und Lärche bis und mit 30.6.2019 gestoppt.

Niedersächsischer Landesforst verlängert Einschlagsstopp bis auf Weiteres: Aufgrund des hohen Schadholzanfalls haben die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) ihren bislang bis Jahresende geltenden Frischholzeinschlagsstopp im Nadelholz bis auf Weiteres verlängert. Der Stopp betrifft sämtliche Nadelholzarten und auch Sortimente, außer Nadelstammholz, das für Submissionen vorgesehen ist. Ausnahmen davon bedürfen Einzelgenehmigungen durch die Betriebsleitung. Wann der Frischholzeinschlag wieder aufgenommen werden kann, wird die NLF im Wesentlichen vom Abfluss der bislang aufgearbeiteten Schadholzmengen sowie der weiteren Entwicklung des Käferholzaufkommens abhängig machen. Der Laubholzeinschlag soll hingegen ab etwa Mitte Oktober in vollem Umfang aufgenommen werden. Die derzeit noch in der Aufarbeitung von Sturm- und Käferholz gebundenen Personal- und Maschinenkapazitäten sollen zeitnah umgesetzt werden.

AGDW: Sturm- und Käferschäden bislang bei 5,4 Mrd €: Nach Einschätzung von Philipp zu Guttenberg, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) haben Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall im laufenden Jahr zu einer Jahrhundertkatastrophe in den Wälder in Deutschland geführt. Die dadurch verursachten Schäden für die deutsche Forstwirtschaft liegen laut Schätzungen der AGDW bereits bei rund 5,4 Mrd €. Anlässlich einer Agrarministerkonferenz in Bad Sassendorf  durchgeführten Demonstration forderte Guttenberg von der Politik Soforthilfen und Unterstützung für betroffene Waldbesitzer. Zu den Forderungen gehören unter anderem, finanzielle Hilfen für die Aufarbeitung der Schäden und die Einrichtung von Holzlagerplätzen sowie Zuschläge bei Entwertung des Holzes aufgrund der Lagerung. Darüber hinaus fordert die AGDW Hilfen für Maßnahmen zur Wiederaufforstung und eine Ausweitung der Förderfähigkeit von klimatoleranten Baumarten wie Douglasie, Küstentanne, Roteiche und Sitkafichte.

Österreich Der Nadelsägerundholzmarkt bleibt weiterhin sehr angespannt. Ein Überangebot, bedingt durch Sturm- und Borkenkäferholz aus dem In- und Ausland, beschert volle Rundholzlager in ganz Österreich. Die Zufuhr ist meist auch außerhalb der Schadgebiete restriktiv und nur mit Zufuhrscheinen möglich. Freie Holzmengen ohne Vertrag und Lieferprofil sind kaum abzusetzen. Wartungsstillstände bzw. Betriebsurlaube sowie fehlende Transportkapazitäten führen zum vermehrten Aufbau von Waldlager. Die Preise für Frischholz wurden weiter abgesenkt. Außerhalb der Schadgebiete wird das obere Preisband von 90 Euro je FM (Frischholz) jedoch nicht unterschritten. Der Abschlag für Cx-Sortimente beträgt unverändert bis zu 35,- Euro je FMO. Neben Vorarlberg wurde auch in Oberösterreich an einem Sägestandort ein Nasslager zur qualitätserhaltenden Lagerung von Sägerundholz errichtet. Die Vermarktung von Kiefer ist aufgrund des massiven Käferholzanfalles ebenfalls sehr schwierig. Einzig die Lärche ist weiterhin sehr rege und zu guten Preisen nachgefragt. Die Zellstoff-, Papier- und Plattenindustrie ist zwar ebenfalls sehr gut mit Industrierundholz bevorratet, aber weiterhin für heimische Lieferungen voll aufnahmefähig. Wo Transportkapazitäten zur Verfügung stehen, wird bereitgestelltes Holz rasch abgeführt und übernommen. Die Preise sind auf niedrigem Niveau stabil. Rotbuchenfaserholz wird bei gleichbleibenden Preisen im üblichen Ausmaß nachgefragt. Neben dem Buchdrucker wird auch vermehrter Befall durch den Kupferstecher beobachtet, welcher eher kleinere Durchmesser sowie Kronenbereiche starker Bäume bevorzugt. Es wird weiterhin dringend empfohlen, die Bestände auf frischen Käferbefall zu kontrollieren und nur diese zu entfernen und so zu lagern, dass keine Gefahr für den verbleibenden Bestand besteht.

Schweden – Finnland – Norwegen – Dänemark Norwegen: Industrieholzpreise sind weiter gestiegen: Im August hat sich der in Norwegen in den Vormonaten verzeichnete Anstieg der Industrieholzpreise noch verstärkt. Nach Angaben der Statens Landbruksforvaltning (SLF) notierte der Industrieholzpreis über alle Holzarten im August mit durchschnittlich 292 nkr/m³ (CHF 34.75) um 7,0 % über dem Vormonats- und um 43,3 % über dem Vorjahreswert. Für Fichten- (312 nkr/m³), Kiefern- (288 nkr/m³) und Laubindustrieholz (277 nkr/m³) mussten gegenüber dem Vormonat jeweils rund 7 % höhere Preise bezahlt werden.

Holzmarkt Schweiz - Ostschweiz – Aussichten und Empfehlungen Schweiz

HMK lässt trotz Käferholz Preisempfehlung gleich: Die Schweizer Holzmarktkommission (HMK) hat auf der Sitzung am 10. September zum dritten Mal in Folge die Preisempfehlung für Stammholz unverändert gelassen. Damit haben die zuletzt am 16. Oktober 2017 geänderten Preisempfehlungen weiterhin Bestand. Zwar wird auch von der HMK auf das hohe Käferholzaufkommen in der Schweiz hingewiesen. Dadurch sind die Reichweiten der Rundholzlagerbestände in den Sägewerken stellenweise bis zum Jahresende oder sogar bis weit ins 2019 gestiegen. Die Preisforstschreibung wird aber damit begründet, dass die Sägewerke auch wieder Frischholz benötigen werden. Bei Käferholz müssen Waldbesitzer dagegen deutliche Preisabschläge hinnehmen. Mit der erneuten Fortschreibung für die Monate bis zur nächsten HMK-Sitzung am 16. Januar 2019 ergeben sich damit folgende, für Frischholz gültige Richtpreise. Für Waldbesitzer und Holzindustrie wurden dabei wie bislang unterschiedliche Werte angegeben. Fichten-Abschnitte B L 2b 105 sfr/fm (Holzindustrie) und 110 sfr/fm (Waldbesitzer), Fichten-Abschnitte B L 4 107 bzw. 113 sfr/fm, Fichten-Abschnitte C L 3 78 bzw. 86 sfr/fm, Fichten-Abschnitte C L 5 73 bzw. 86 sfr/fm, Fichten-Langholz B L 3 109 bzw. 110 sfr/fm und Fichten-Langholz C L 3 85 bzw. 88 sfr/fm. Beim Tannenabschlag fordern Vertreter der Holzindustrie unverändert 10-13 sfr/fm, während Waldbesitzer 10 % abziehen wollen. Nicht zuletzt aufgrund des faktischen Einschlagstopps bei frischem Nadelrundholz wird Waldbesitzern wie bereits nach der Sitzung am 25. Juni ein frühzeitiger Beginn im Laubholz empfohlen. Bei Buche gilt dabei weiterhin die Preisempfehlung vom 16. Oktober 2017 mit 80 bzw. 105 sfr/fm für Buche L4 B und 60 bzw. 75 sfr/fm für Buche L4

Mitteilung Abt. Wald, Kt. Zürich

Trotz der kürzer werdenden Tage sind die Temperaturen weiterhin hoch. Die Käferproblematik ist ein einigen Regionen gravierend, vor allem in tieferen Lagen wie Weinland und Unterland. Es tauchen immer wieder neue Käfernester auf. Mitte August haben die Kreisforstmeister bei den Förstern eine Umfrage zum Käferholz gemacht. Die Ergebnisse dieser Umfrage dienten vor allem dazu, eine entsprechende Aufstockung der Mittel für Präventionsmassnahmen (Entrinden, Hacken, Lagerung ausserhalb des Waldes) zu beantragen. Insgesamt rechnen die Forstreviere mit rund 70'000 m3 Käferholz, für welches bis Mitte Oktober um Unterstützung nachgesucht werden wird. Die gesamte Menge Käferholz (inkl. Holz, welches direkt und ohne zusätzlichen Aufwand vermarktet wurde) dürfte noch einiges grösser sein. Die Abt. Wald teilt mit, dass die Baudirektion bereit ist, die notwendigen Massnahmen bis Mitte Oktober wie beantragt zu unterstützen. Die beitragsberechtigten Massnahmen entsprechen den Mitteilungen vom 26. April und 27. Juni 2018. Zu beachten ist, dass der Kanton gestützt auf § 24 Abs. 2 KaWaG grundsätzlich den Mehraufwand für Präventionsmassnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Borkenkäfer unterstützt, z.B. also zusätzlicher Aufwand für eine Zwischenlagerung, wenn das Holz nicht zeitgerecht abgeführt werden kann. Für die Einschätzung / Empfehlungen bezüglich der Holzmarktsituation verweisen wir auf die Mitteilungen der Branche (WaldZürich, Holzmarktkommissionen).

Borkenkäferbekämpfung hat oberste Priorität:  Was befürchtet wurde ist leider eingetreten. Der überdurchschnittliche heisse und vor allem trockene Sommer hat die Borkenkäferpopulationen stark ansteigen lassen. Seit August fällt in der Ostschweiz und im Speziellen auch in vielen Revieren des Kt. Zürich sehr viel Käferholz an. Die Revierförster sind angehalten die Waldbestände zu kontrollieren und sich auf den Schadholzbekämpfung zu konzentrieren. Aufgerüstetes Käferholz ist aus dem Wald zu entfernen bzw. auf einem Wiesenlager im Abstand von 500 Metern vom Wald zu lagern. Die Ostschweizer Kantone bieten hierzu verschiedene Strategien und Hilfeleistungen für die Waldbesitzer und Reviere an.  Auch die Sägewerke helfen wo es geht. Leider sind viele Werke bereits heute für lange Zeit mit Rundholz eingedeckt und können momentan kein Holz übernehmen. Druck auf die Werke auszuüben, mehr Käferholz zu übernehmen strapaziert die Solidarität des Waldes und endet schlussendlich in abstürzenden Holzpreisen. Leider sind auch die Exportkanäle sehr stark gesättigt und nur ganz bedingt aufnahmefähig. Die Preise sind dann auch entsprechend.   

Nadelholz: Obschon in Europa und in der ganzen Schweiz  grosse Übermengen an Nadelrundholz vorhanden sind und die schlechten Qualitäten den Markt übersättigen bzw. überschwemmen, werden von den meisten Sägereien im Laufe des Winters Frischholzsortimente nachgefragt werden. Die Marktpartner haben an der gemeinsamen Sitzung beschlossen für Frischholz an den bestehenden Preisvereinbarungen festzuhalten.

Sturm – und Käferholz soll nicht um jeden Preis verkauft werden.

Im Kanton Zürich (Schaffhausen und Thurgau) lagern bereits mehrere tausend Festmeter Käferholz auf regionalen *Wiesenlagern*. Damit wird bewusst Druck von den Förstern und Waldbesitzern und auch von den Sägewerken genommen. Anzustreben wäre ein gemeinsames Vorgehen beim Verkauf dieser grossen Holzlager um einen Preiszerfall zu vermeiden.

Laubrundholz ist bereits sehr gefragt, kann übernommen, abgeführt werden. Die befürchtet Lagerplatzproblematik konnte dank der grossen Bemühung der Abt. Wald bis auf weiteres entschärft werden. Für die Waldbesitzer lohnt es sich sicher, Laubholzschläge vorzuziehen.

Bedarfs-Aussichten für das vierte Quartal 2018

• Fichten/Tannen-Rundholz -Frischholz zu Gunsten unverkauftem- oder Käferholz zurückstellen
• Lärchen-Rundholz- Bedarf sehr gut
• Eschen Rundholz BC  > 25 cm - Übernahmen ab September
• Buchen Rundholz BC > 40 cm - Übernahmen ab September
• Ahorn Rundholz und a. LB  BC > 30 cm - Übernahmen ab November
• Schleifholz 3.00 m - laufende Übernahmen 3.00 m
• Industrieholz- Abfuhr kontingentiert
• Energieholz Aubrugg - Übernahme gem. Disposition HHKW

Empfehlung

Bis auf weiteres keine Frischholzschläge ausführen. Käferholz an grosse Polter ausserhalb des Waldes vorführen. G und nur nach Bedarf den Sägewerken zuführen. Es liegt an den Förstern und Waldbesitzern den übersättigten Markt nicht noch mehr zu belasten. Laubholzschläge vorziehen – dieser Markt ist sehr früh schon aufnahmefähig.

Aufrüstungsbestimmungen beachten, sauber aufrüsten und sortieren. Schöne Sortimente sind von den Massensortimenten getrennt zu lagern. - Auf ihren Wunsch erstellt die ZürichHolz AG für sie eine Sortimentsliste - Wenn das Holz nicht in Grosssägewerke geliefert wird, ist eine Holzliste zu erstellen. Holzlisten ermöglichen vor allem bei Kleinpoltern eine genaue Mass- und Qualitätsermittlung und damit auch eine schnelle Verrechnung, bzw. Abrechnung und Auszahlung an den Waldbesitzer. - Aus Kontrollzwecken - bei Poltern für Werksvermessung immer Stückzahlen angeben - Holz über ZürichHolz AG vermarkten  –  So verhelfen sie dem Wald zu einer besseren Marktposition.

© ZürichHolz AG, 28. September 2018

© 2018, WaldZürich, VZF, Redaktion Zürcher Wald, Abt. Wald